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World of GUITAR`s & BASS - SALZWEDEL |
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10 Jahren "DER MUSIKLADEN“ für Salzwedel und die Welt, Gitarren von Vintage bis Neu, von Gebraucht bis Selten, jegliches Zubehör sowie jede Art von Musikinstrumenten und Verstärkeranlagen, und noch keine 2000 qm Ladenfläche und 10 Angestellte. Hier wird man eben noch vom Chef bedient!
Nach der Erweiterung der Ladenfläche ist ein separater Gitarren-Raum entstanden, hier lässt sich in gelassen-cooler Atmosphäre ein feines Stück ausprobieren. Klein aber fein, werden Euch hier ein guter Verkaufsservice und auch alle dazugehörenden Reparatur-, Pflege- und Einstellarbeiten, Vermittlung professionellen Musikunterrichtes sowie professionelle Hilfe geboten.
Kurzum, "DER LADEN" ist auf jeden Fall ein Pflichtprogramm für jeden Musiker und für jene, die es werden wollen.
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Mesa Boogie EXPRESS für 1500,-€
Die neue EXPRESS Serie zeichnet sich durch besonders einfache Bedienung und authentische, hitverdächtige Grundsounds aus – ohne dass der Spieler lange die richtigen Einstellungen suchen muss. Der EXPRESS 5:25 liefert eine Leistung von 25 Watt und den typischen, britischen Studiosound, den man von einem mit EL-84 Röhren bestückten Verstärker erwartet. Mesa Boogie Express 5:25 Combo 1x12 1x12", E50 Eminence Speaker Leistung: 25W ClassA/B oder 5W ClassA umschaltbar (DuoClass) Endstufenroehren: 2x EL84 Vorstufenroehren: 5x 12AX7 2 voellig unabhaengige Kanaele (insgesamt 4 versch. Modes) Pro Kanal voreinstellbare bzw. fußschaltbare Contourfunktion (bietet Flexibilitaet eines 5-Band EQs mit nur einem Regler) Pro Kanal: Gain, Bass, Mid, Treble, Reverb, Masterregelung Roehren Federhall, Effektweg, Externe Schalteingaenge für Kanalumschaltung, Contour1/2, Reverb inkl. 3-fach Fußschalter
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Gibson SG 200 Melody Maker von 1972 |
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Geschrieben von: Detlef Unruh
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Freitag, 26. März 2010 um 15:39 |
Eine Alte Gibson SG 200 Melody Maker von 1972 natürlich im Original Koffer für 1850,00 €
Als in der zweiten Hälfte der fünfziger Jahre der Umsatz der Les Paul erste Einbrüche zeigte, reagierte Gibson 1958 mit der Einführung der als „radikalere“ Form der Les Paul konzipierten SG, ein Modell mit flachem Korpus und zwei spitzen Korpushörnern und ursprünglich vorgestellt als Les Paul SG. Berühmte SG-Spieler sind oder waren, neben anderen, Eric Clapton (der in der Band Cream ein „psychedelisch“ bemaltes Modell spielte), Angus Young von der Hardrock-Band AC/DC, Jimmy Page sowie Frank Zappa.
Die Melody Maker wird seit 1959 gebaut. Von der Form her ähnelt sie der Les Paul. Sie hat ebenfalls einen Single Cutaway, jedoch einen dünneren Korpus, einen Vollholz-Mahagonihals und kein Binding. Es wurden mehrere Varianten aufgelegt, so etwa mit einem Single-Coil-Pickup, mit zwei Single-Coils, mit kurzer Mensur und als zwölfsaitige Version.
Es gibt viele verschiedene Modelle der Melody Maker, die sich im Laufe der Jahre immer wieder änderten (Melody Maker D, All American II, Les Paul Melody Maker).
Laut Gibson war die Melody Maker in den Jahren von 1959 bis 1965 die erfolgreichste Gitarre des Konzerns.
Bei dieser Schönen Alten Gitarre wurden leider schon einmal die Mechaniken und die Bidge getauscht.
Serien No. 616 XXX
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Fender TELECASTER von 1968 |
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Eine Originale Fender Telecaster aus dem Jahre 1968 natürlich im Koffer für 5500,00 €
Der Korpus der Telecaster ist der Form der herkömmlichen (akustischen) Gitarre nachempfunden. Am Übergang vom Korpus zum Hals gibt es an der Unterseite eine Aussparung, das so genannte Cutaway, wodurch ein komfortables Spiel auch in den hohen Lagen ermöglicht wird.
Die Telecaster ist eine Solidbody-E-Gitarre. Der Korpus besteht aus einem oder mehreren massiven Teilen Holz, wobei für die Telecaster in der Regel Eschenholz verwendet wird. Der Hals besitzt eine Mensur von 648 mm und besteht aus Ahorn., ein Griffbrett aus Palisander wurde aufgeleimt. In der ursprünglichen Version besitzt die Telecaster 21 Bünde und zwei einspulige Single-Coil-Tonabnehmer (engl.: pickup). Der seit den 1940ern nahezu unverändert hergestellte Stegtonabnehmer stammt direkt von Fenders frühen Lapsteels und ist an drei Schrauben an der Grundplatte des Stegs befestigt. Durch die schräge Einbauposition sollen die Bassanteile im Klang leicht verstärkt werden. Der geringfügig kleinere Halstonabnehmer ist direkt ins Korpusholz geschraubt und besitzt eine Blechkappe, um Brummen und magnetische Störgeräusche zu unterdrücken. Verwaltet werden die Tonabnehmer von einem Wahlschalter, einem Ton- und einem Lautstärkeregler.
Die Bridge-Platte ist leider nicht original Vintage jedoch eine alte FENDER Platte. Serien No. 246 XXX |
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